Tägliche Check-in-App

Ein täglicher Check-in, der einfach bleibt.

Corlo erinnert Sie einmal am Tag daran, kurz zu bestätigen, dass alles in Ordnung ist. Bleibt diese Bestätigung aus, wird Ihr Notfallkontakt automatisch informiert.

1 Klick pro Tag
Erinnerungen statt Überwachung
Automatische Eskalation
So funktioniert es

Eine Routine, die Sie in fünf Sekunden erledigen

Der Gedanke hinter Corlo: Sicherheit darf den Alltag nicht belasten. Sie öffnen die App, tippen einmal und sind fertig. Erst wenn diese kurze Bestätigung über mehrere Stunden ausbleibt, beginnt im Hintergrund die Eskalation.

Feste Routine

Der Check-in wird Teil Ihres Alltags, ohne zusätzlichen Aufwand zu verursachen.

Ein Klick genügt

Sie müssen keine langen Formulare ausfüllen oder komplizierte Menüs bedienen.

Absicherung im Hintergrund

Corlo reagiert nur dann, wenn Ihre Rückmeldung wirklich ausbleibt.

Warum das funktioniert

Eine Sicherheitsroutine ist nur dann gut, wenn sie realistisch bleibt.

Corlo ist keine komplexe Notfalltechnik, sondern eine tägliche Routine mit klarer Eskalationslogik. Genau das macht die Seite verständlich und glaubwürdig.

  • Der Check-in-Zeitraum ist frei wählbar: 24 oder 48 Stunden — je nach eigenem Rhythmus

  • Vor dem Versand prüft der Server ein letztes Mal, ob doch noch eine Rückmeldung einging — keine Alarme wegen weniger Minuten Verspätung

  • Im Familienmodus erhalten bis zu 5 Kontakte denselben Alarm — gleichzeitig, nicht nacheinander

Eine Routine, die nicht belastet.

  • Pausierbar bei Bedarf

    Wenn Sie vorübergehend keine Erinnerungen möchten — Urlaub, Krankheit, Familienbesuch — können Sie den Check-in jederzeit pausieren.

  • Kein Konto, keine Registrierung

    Die App funktioniert ohne E-Mail-Adresse oder Passwort. Nur die Notfallkontakt-Adresse wird gespeichert — nichts weiter.

Deshalb funktioniert das Konzept

Viele Menschen wünschen sich eine einfache Sicherheitsroutine statt komplexer Notfalltechnik. Corlo setzt genau dort an.

Einfaches Bedienkonzept
Erinnerung statt Alarmismus
Klare Eskalationslogik
Würde und Selbstbestimmung bleiben erhalten

Ein täglicher Check-in ist oft die einfachste Form von Sicherheit, die im Alltag auch wirklich genutzt wird.

Hintergrund

Was ist ein Lebenszeichen-Check — und woher kommt das Konzept?

Der Gedanke hinter dem täglichen Check-in ist älter als das Smartphone. In der Eisenbahntechnik gibt es seit dem späten 19. Jahrhundert die sogenannte Sicherheitsfahrschaltung — im Volksmund „Totmannschalter". Der Lokführer muss in regelmäßigen Abständen einen Hebel oder eine Pedale betätigen. Bleibt diese Bestätigung aus, bremst der Zug automatisch. Das Prinzip ist klar: Wer handlungsfähig ist, kann ein einfaches Signal geben. Corlo überträgt diese Logik vom technischen in den privaten Schutz: Statt eines Hebels gibt es einen Klick pro Tag — und statt einer Notbremse die Information an eine vertraute Person. Der Mensch im Mittelpunkt bestätigt aktiv, dass alles in Ordnung ist, anstatt von Sensoren überwacht zu werden. Darin liegt der Unterschied zum klassischen Hausnotruf: Der Hausnotruf wartet auf einen Knopfdruck im Notfall — also genau dann, wenn die Person vielleicht nicht mehr in der Lage ist, ihn zu drücken. Der tägliche Check-in dreht die Logik um: Solange die Person den kurzen Klick schafft, ist alles gut. Bleibt er aus, beginnt im Hintergrund die Benachrichtigung. Beides hat seine Berechtigung, aber für viele Menschen, die ohne akute Pflegesituation alleine leben, ist die aktive Routine die passendere Antwort.

Häufige Fragen

Starten Sie mit einer Check-in-Routine, die realistisch bleibt.

Einmal einrichten, täglich kurz bestätigen und im Ernstfall nicht unbemerkt bleiben.

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