Sicherheits-App ohne Konto und ohne Tracking

Sicherheit ohne Konto, Tracking oder Smart Home.

Corlo verzichtet bewusst auf unnötige Hürden. Keine Registrierung, keine Werbetracker und keine dauerhafte Überwachung Ihres Alltags.

Ohne Konto
Keine Werbetracker
Server in Frankfurt
So funktioniert es

Sicherheit, ohne dass Corlo wissen muss, wer Sie sind

Die meisten Apps verlangen E-Mail, Telefonnummer und Konto, bevor sie überhaupt funktionieren. Corlo dreht das um: Sie entscheiden selbst, ob und welche Daten Sie hinterlegen — und Sie können sie jederzeit selbst wieder löschen.

Privatsphäre zuerst

Nur die Informationen, die für die Notfallfunktion wirklich relevant sind.

Volle Klarheit

Der Umgang mit Daten ist verständlich und nachvollziehbar beschrieben.

Keine Technikspirale

Keine Zusatzgeräte, keine Sensoren, keine Smart-Home-Integration als Voraussetzung.

Datenschutz im Alltag

Vertrauen entsteht durch klare Regeln für Ihre Daten.

Corlo verzichtet bewusst auf Konto-Zwang, Werbetracking und unnötige Datensammlung. So bleibt die Notfallfunktion einfach, nachvollziehbar und datenschutzfreundlich.

  • Sie entscheiden selbst, was Sie hinterlegen

  • Datensparsamkeit als Architektur-Prinzip

  • Keine Smart-Home-Abhängigkeit

Datenschutz ist hier kein Zusatz, sondern Teil des Produkts.

  • Keine Registrierungspflicht

    Sie müssen kein klassisches Benutzerkonto anlegen, um die App zu nutzen.

  • Keine Werbung, kein Tracking

    Corlo ist nicht darauf ausgelegt, Nutzungsdaten für Marketing zu sammeln.

  • Löschrecht in der App

    Sie können Ihre Daten jederzeit selbst entfernen — ohne den Support kontaktieren zu müssen.

Was Corlo konsequent vermeidet

Gerade bei einer Sicherheits-App muss Vertrauen sichtbar sein. Deshalb verzichtet Corlo auf vieles, was bei anderen Apps selbstverständlich geworden ist.

Keine Verbindung zu Smart-Home-Systemen nötig
Keine Profilbildung, kein Verkauf an Dritte
Keine Drittstaaten-Übertragung im Alarmpfad

Sicherheit darf nicht bedeuten, noch mehr Daten preisgeben zu müssen als unbedingt nötig.

Datentransparenz

Welche Daten erhebt Corlo wirklich — und welche nicht

Bei einer Sicherheits-App ist Vertrauen keine Marketing-Frage, sondern eine Frage der Datensparsamkeit. Diese Übersicht zeigt offen, was Corlo tatsächlich verarbeitet — und was bewusst nicht.
Wird verarbeitetWird bewusst nicht erhoben
Geräte-Session für den Check-in (anonym)Keine E-Mail-Adresse des Nutzers erforderlich
Name und Kontaktdaten Ihrer Notfallkontakte, soweit Sie sie hinterlegenKein Standort-Verlauf, kein Bewegungstracking
Optional eine persönliche Nachricht für den AlarmKeine Werbe- oder Tracking-IDs
Zeitpunkt und Erfolg von Check-in und Alarm-Versand (für die Auditierbarkeit)Keine Profilbildung, kein Verkauf an Dritte

Die Infrastruktur hinter Corlo

Die gesamte Alarm-Pipeline läuft auf europäischer Infrastruktur. Mit jedem dieser Anbieter besteht ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO.

  • Supabase EUDatenspeicherung, Server in Frankfurt
  • Brevo (EU)E-Mail-Versand aus europäischen Rechenzentren
  • seven.io (Kiel)SMS-Versand aus Schleswig-Holstein

Der einzige US-Anbieter im Stack

  • Firebase Crashlyticsausschließlich für anonyme Fehlerdiagnose, nicht im Alarmpfad

Ihre Daten können Sie jederzeit vollständig in der App löschen, ohne den Support kontaktieren zu müssen.

Häufige Fragen

Nutzen Sie eine Sicherheits-App, die Ihre Privatsphäre respektiert.

Corlo verbindet Notfallfunktion und Datenschutz, ohne beides gegeneinander auszuspielen.

Im Apple App Store ladenBei Google Play erhalten

Kostenlos. Ohne Anmeldung. Sofort einsatzbereit.