Wenn sich jemand nicht meldet, wird automatisch eine vertraute Person informiert.
Corlo ist für Situationen gedacht, in denen eine fehlende Rückmeldung nicht unbemerkt bleiben soll. Die App versendet dann automatisch eine klare Nachricht an den hinterlegten Kontakt.
Wie Corlo entscheidet, wann ein Alarm wirklich gerechtfertigt ist
Ein vergessener Check-in hat fast immer einen harmlosen Grund — zu lange geschlafen, Akku leer, draußen im Garten. Corlo eskaliert deshalb nicht beim ersten ausgebliebenen Klick. Erst wenn auch nach Ihrem definierten Zeitfenster keine Rückmeldung kommt, wird der Notfallkontakt informiert.
Zeitfenster statt Sofortalarm
Corlo reagiert erst dann, wenn über Ihren festgelegten Zeitraum kein Check-in eingegangen ist.
Verständliche Nachricht
Der Kontakt erfährt direkt, warum die Benachrichtigung versendet wurde.
Handlungshilfe
Die Nachricht enthält Hinweise, was im nächsten Schritt sinnvoll ist.
Eine automatische Benachrichtigung muss klar und ruhig formuliert sein.
Corlo nutzt ein definiertes Zeitfenster und versendet im Ernstfall eine nachvollziehbare Nachricht an eine vertraute Person.
Im Familienmodus: Follow-up-E-Mail nach 2 Stunden, zweite nach 6 Stunden — falls die erste übersehen wurde
ACK-First: Ihr grüner Status erscheint erst, wenn der Server den Check-in bestätigt hat — nicht nur, wenn Sie gedrückt haben
Pro Alarmfenster maximal eine Nachricht pro Empfänger — auch bei technischen Wiederholungsversuchen keine Doppel-E-Mail
Automatik mit Augenmaß statt Panik.
Bewusst kein Notrufersatz
Die Alarm-E-Mail enthält einen klaren Hinweis, dass Corlo keinen professionellen Notrufdienst ersetzt — und welche nächsten Schritte für den Kontakt sinnvoll sind.
Schlägt die Versandkette fehl, merken wir es zuerst
Technische Fehler im Alarmpfad lösen automatisch eine Warnung an den Betreiber aus — kein stilles Scheitern.
Das macht die Benachrichtigung hilfreich
Eine gute automatische Nachricht muss ernst genug sein, ohne unnötige Panik zu erzeugen. Genau diese Balance erklärt Corlo.
Wichtig ist nicht nur, dass eine Nachricht versendet wird, sondern dass sie für den Kontakt direkt verständlich ist.
Wie Corlo Fehlalarme verhindert — Schritt für Schritt
- 1Check-in fälligIhr persönliches Zeitfenster (zum Beispiel 24 oder 48 Stunden) läuft ab, ohne dass Sie sich gemeldet haben.
- 2Push-ErinnerungDie App erinnert Sie noch einmal aktiv an den Check-in.
- 315 Minuten Sicherheits-VerzögerungDer Server prüft kurz vor dem Versand erneut, ob doch noch ein Check-in eingegangen ist. Wenn ja, wird kein Alarm ausgelöst.
- 4Erst-Alarm an den NotfallkontaktErst jetzt geht die E-Mail mit dem vollständigen Wortlaut raus — server-bestätigt, damit Sie und Ihre Kontakte wissen, dass die Nachricht das System verlassen hat.
- 5Erstes Follow-up nach 2 StundenIm Familienmodus erinnert eine zweite E-Mail den Kontakt, falls die erste übersehen wurde.
- 6Zweites Follow-up nach 6 StundenWenn weiterhin kein Check-in eingeht, folgt eine letzte Erinnerung.
Im Hintergrund läuft das Prinzip ACK-First: Ihr grüner Status erscheint erst, wenn der Server den Check-in tatsächlich bestätigt hat — nicht schon, wenn Sie den Knopf gedrückt haben. So sehen Sie sofort, wenn die App offline ist und der Check-in das System gar nicht erreicht hat. Pro Alarmfenster verschickt der Server höchstens eine Nachricht pro Empfänger — auch wenn ein technischer Wiederholungsversuch nötig wird, kommt bei Ihrem Kontakt keine Doppel-E-Mail an. Schlägt etwas in dieser Versand-Kette fehl, wird automatisch eine technische Warnung an den Betreiber ausgelöst — damit ein Problem zuerst uns auffällt, nicht Ihnen. Bei einem klassischen Hausnotruf rückt sofort ein professioneller Dienst aus. Corlo geht den umgekehrten Weg: eine kontrollierte, geprüfte Eskalation an private Kontakte.
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Häufige Fragen
Legen Sie fest, dass eine fehlende Rückmeldung nicht unbemerkt bleibt.
Mit Corlo weiß Ihr Notfallkontakt im Ernstfall, warum er informiert wurde und was er tun kann.
Kostenlos. Ohne Anmeldung. Sofort einsatzbereit.