Notfall-App für Menschen, die alleine wohnen

Mehr Sicherheit für Menschen, die alleine wohnen.

Corlo erinnert an einen täglichen Check-in und informiert im Ernstfall automatisch eine vertraute Person. Ohne Smart Home, ohne komplizierte Einrichtung und ohne unnötige Daten.

Täglicher Check-in
Automatischer Notfallkontakt
Datenschutzfreundlich
So funktioniert es

Was eine gute Notfall-App leisten muss, wenn Sie alleine wohnen

Drei Dinge entscheiden im Ernstfall: dass jemand merkt, wenn etwas nicht stimmt — dass diese Person Sie wirklich kennt — und dass die Nachricht ohne Umwege ankommt. Corlo deckt genau diese drei Punkte ab, ohne dass Sie Ihre Wohnung in eine Technik-Zentrale verwandeln müssen.

Kurzer Check-in

Einmal täglich bestätigen Sie mit einem Klick, dass alles in Ordnung ist.

Automatische Nachricht

Bleibt der Check-in aus, wird Ihr hinterlegter Kontakt automatisch informiert.

Keine Hürden

Kein Konto, kein Smart Home und keine komplizierte Technik im Alltag.

Darauf kommt es an

Eine gute Notfall-App beantwortet drei Fragen sofort.

Wer wird informiert, wann wird informiert und welche Information kommt dort an? Genau diese drei Punkte erklären, warum Corlo im Ernstfall verständlich und verlässlich bleibt.

  • Ihr Notfallkontakt wird von Ihnen selbst festgelegt — keine Zuweisung durch Corlo

  • Vor jedem Versand prüft der Server ein letztes Mal, ob doch noch ein Check-in eingegangen ist

  • Die Alarm-E-Mail enthält Ihren Namen, optionale Telefonnummer, Adresse und persönliche Nachricht

Wichtig für alleinlebende Menschen: Klarheit statt Technikstress.

  • Für Singles und Senioren gleichermassen

    Corlo ist für alle gedacht, die allein wohnen — unabhängig von Alter oder Technikaffinität.

  • Kein US-Cloud-Dienst im Alarmpfad

    Datenbank, E-Mail und SMS laufen über EU- bzw. deutsche Anbieter. Die einzigen US-Anbieter sind Apple und Google für die App-Distribution.

Warum das Vertrauen schafft

Eine gute Notfall-App muss verständlich, würdevoll und unaufdringlich sein. Genau darauf ist Corlo ausgelegt.

Klare Erinnerungslogik
Automatische Benachrichtigung nur bei ausbleibendem Check-in
Server in Frankfurt
Keine Werbetracker
Keine unnötigen Pflichtangaben

Für Menschen, die alleine wohnen, zählt vor allem eines: dass im Ernstfall jemand Bescheid weiß.

Fakten zum Alleinleben

Wie häufig kommt ein Notfall im Alleinleben tatsächlich vor?

Alleine zu wohnen ist in Deutschland längst kein Sonderfall mehr — und genau das macht eine einfache Sicherheitsroutine für so viele Menschen relevant. Laut Statistischem Bundesamt gibt es in Deutschland rund 17 Millionen Einpersonenhaushalte, das sind etwa 42 Prozent aller Privathaushalte. Gleichzeitig steigt mit dem Alter die Wahrscheinlichkeit eines Notfalls in den eigenen vier Wänden: Nach Erhebungen des Robert Koch-Instituts gab 2022 etwa jede vierte Person ab 65 Jahren an, in den vorangegangenen zwölf Monaten mindestens einmal gestürzt zu sein — jede zehnte sogar mehrfach. Dass ein solcher Notfall lange unbemerkt bleiben kann, ist kein theoretisches Risiko. Auswertungen der Berliner Rechtsmedizin zeigen, dass allein in Berlin jährlich rund 300 Menschen tot in ihrer Wohnung gefunden werden, ohne dass sie jemand vermisst hatte — teils erst nach Wochen oder Monaten. Forensiker gehen davon aus, dass die Dunkelziffer in anonymen städtischen Wohngebieten deutlich höher liegt. Corlo löst keines dieser Probleme im Alleingang. Aber die Lücke, in der jemand tagelang unbemerkt bleibt, lässt sich mit einer einzigen täglichen Rückmeldung schließen.

Quellen: Statistisches Bundesamt (Destatis), Mikrozensus 2024 · Robert Koch-Institut, Studie GEDA 2022 · Berliner Rechtsmedizin, Erhebungen zur Auffindung verstorbener Personen.

Häufige Fragen

Eine einfache Notfall-App für ein ruhigeres Gefühl.

Richten Sie Ihren täglichen Check-in in weniger als einer Minute ein.

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